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Am vergangenen Samstag (16.11.2019) haben wir Mitarbeitenden von CPI uns mal wieder zu einem Klausurtag in Giengen auf der Schwäbischen Alb getroffen. Wir hatten einen regen, konstruktiven Austausch über die Ziele unserer Arbeit.
Uns beschäftigten viele Fragen, wie zum Beispiel: Wie können wir uns hier in Deutschland für die Straßenkinder in Manila noch besser einsetzen? Welche Ziele setzen wir uns für die kommenden fünf Jahre und wo steckt in uns als Verein noch Entwicklungspotential?

Die Arbeit, wie auch der Verein, sind in den letzten Jahren stetig gewachsen. Uns ist wichtig, dass sich jede Person mit all ihren individuellen Begabungen und Möglichkeiten in der Arbeit, in ihrem EHREnamt einbringen kann. Trotz des großen Altersunterschieds, oder vielleicht auch gerade deswegen (22-63 Jahre), lernen wir immer wieder aufs Neue von- und miteinander.

In unserer Planung ging es neben der internen Vereinsarbeit und der aktuellen Spendenentwicklung außerdem um einen guten und vertrauensvollen Umgang auf Augenhöhe mit unseren Partnern in Manila. Wie passen deren und unsere Ziele zusammen und wo können wir von Deutschland aus konkret Stütze vor Ort, in Manila sein?

Der Tag hat uns allen gutgetan. - Die Gemeinschaft, Zeit miteinander zu haben, zusammen Gott zu loben und mit allen Überlegungen und offenen Fragen zu Ihm zu kommen... Wir sind gespannt, wie Gott uns und unsere Arbeit weiter führen wird.

Es motiviert uns immer wieder neu, wenn wir sehen, dass durch die konkreten Hilfsprojekte vor Ort, Kinder aus den Slums in Manila Hilfe und Unterstützung erfahren.

Wir kennen viele Kinder und erleben persönlich, wie sich deren Leben positiv verändert hat.

 

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Bild links: Micha Schaible, Matthias Malisi, Barbara Kögler, Nicole Schaible, Sarah Bez, Imanuel Kögler, Jochen Krautter, Gisela Oesterle, Vera Reupert, Joachim Zeeh, Katharina Carrle, Christiane Seith, Manfred Oesterle

Bild rechts: inklusive: Sabine Hamann

 

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